Photogrammetrische 3D-Modelle
Fotorealistische Modelle von Gebäuden und Gelände für Planung, Präsentation und Dokumentation.
Räumliche Komplexität verständlich darstellen.
Aus Luftdaten wird eine gemeinsame visuelle Sprache: für Abstimmungen mit Planung, Bauherrschaft, Investoren, Behörden und Vertrieb.




Vom Flug zum nutzbaren 3D-Ergebnis.
Fünf Schritte — ziel- statt technikgetrieben.
- 01
Zieldefinition.
Welche Fragen soll das Modell beantworten? Daraus folgt der Detailgrad.
- 02
Flugplanung.
Aufnahme so geplant, dass relevante Bereiche vollständig und modellierbar sind.
- 03
Datenerhebung.
Systematische Drohnenaufnahmen mit konsistenter Erfassung.
- 04
Modellierung.
Photogrammetrische Verarbeitung und Qualitätsprüfung auf Anwendungsbezug.
- 05
Übergabe.
Ergebnis in abgestimmter Form — inklusive Empfehlung zur Nutzung.
Dort, wo Anschaulichkeit Entscheidungen trägt.
Drei typische Projektkontexte mit klarem Kommunikationsmehrwert.

Architektur · Projektentwicklung.
Bestand räumlich einordnen und Planungsvarianten verständlich diskutieren.

Immobilien · Vermarktung.
Exposés und Investorenpräsentationen mit klar nachvollziehbarer Lage- und Objektsituation.

Komplexe Bestandsstrukturen.
Verwinkelte Situationen, Höhenversprünge, umfangreiche Areale — räumliche Logik auf einen Blick.
Vom Überflug bis zum verständlichen Modell.
Strukturierte Erfassung, photogrammetrische Verarbeitung und nutzungsorientierte Aufbereitung.
Unsere Basisleistung
- Aufnahmestrategie — Überflug so geplant, dass Modellgenerierung belastbar funktioniert.
- Modellierung — Photogrammetrisches 3D mit Textur — realitätsnah und nutzbar.
- Qualitätsprüfung — Vollständigkeit, Plausibilität, Anwendungsbezug.
- Übergabe — Mesh, 3D-Tiles oder Web-Viewer — nach Einsatzzweck.
Modell-Updates und Web-Viewer
Ergänzungen für Projektlaufzeit und öffentliche Kommunikation.
- Aktualisierte Modellstände im Projektverlauf
- Web-basierte Einbettung (Viewer-Link)
- Kombination mit Orthofoto oder Vermessungsdaten
Zielorientierter Detailgrad statt Überkomplexität.
Modellqualität bedeutet Nutzbarkeit im Projektkontext — nicht maximale Dichte.
- Qualitätsverständnis
- Nutzbar im Projekt, nicht nur optisch beeindruckend
- Kombinierbar
- Orthofoto, Vermessung, Schüttgut
- Kommunikation
- Gemeinsame visuelle Basis für alle Beteiligten
Vor der Anfrage.
Vorteil eines 3D-Modells gegenüber Fotos?
Fotos zeigen Perspektiven, ein 3D-Modell zeigt Zusammenhänge. Nutzer erfassen räumliche Beziehungen deutlich besser und kommunizieren zielgerichteter.
Welche Objekte eignen sich besonders?
Gebäude, Areale, Außenanlagen und komplexe Bestandsstrukturen — überall dort, wo räumliche Wirkung oder Topografie eine Rolle spielen.
Wie detailreich kann ein Modell werden?
Wird projektbezogen definiert. Ziel ist der passende Detailgrad für den Entscheidungszweck, nicht der maximal mögliche.
Können Modelle aktualisiert werden?
Ja. Je nach Projektverlauf lassen sich aktualisierte Modellstände erstellen, um Veränderungen nachvollziehbar zu dokumentieren.
Unterschied zur klassischen Vermessung?
Vermessung liefert präzise Messwerte und Koordinaten. Das 3D-Modell fokussiert auf visuelle und räumliche Verständlichkeit in der Kommunikation.
Welche Unterlagen helfen beim Start?
Lageinformationen, Projektziel, gewünschte Nutzung des Modells, relevante Bestandsunterlagen und Ansprechpartner.
Räumliche Komplexität verständlich darstellen.
Gemeinsam definieren wir den passenden Detailgrad für Ihr Ziel.
